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Hilfeplan + Unterlagen

Damit der Landesverband Rheinland (LVR) einen Antrag auf Bewo bewilligen kann benötigt er im wesentlichen

  • einen Individuellen Hilfeplan,
  • eine Fachärztlichen Notwendigkeitsbescheinigung
  • und zur Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse einen Sozialhilfegrundantrag.

In dem Individuellen Hilfeplan (IHP)
Wird herausgearbeitet, was der Mensch der  Betreutes Wohnen beantragt in seinem Leben überhaupt anstrebt.

Wir beschreibenIn den IHP auch wie dieser Antragsteller aktuell lebt, was er gut kann und was er nicht so gut kann.
Es gibt zum Beispiel auch Dinge die einen Menschen in seinem Leben befördern und ihn beflügeln. Ebenso gibt es Dinge die einen Menschen behindern und in seinem Leben eine Barriere darstellen .
Diese Dinge werden ebenso im Hilfeplan erwähnt.
Am Ende des Hilfeplans stehen dann konkrete Ziele, die gemeinsam in einem bestimmten Zeitraum angestrebt werden.


Zur Beantragung des Betreuten Wohnens wird auch noch eine Fachärztliche Stellungnahme  benötigt. Ein Vordruck für eine solche Stellungnahme können Sie über das Sozialbüro Borggreve erhalten.

Der Landschaftsverband Rheinland als Sozialhilfeträger kann das Betreute Wohnen (als Sozialhilfeleistung) nur denjenigen Menschen bezahlen, die in ihrem Einkommen und Vermögen unterhalb bestimmter Freibeträge liegen.
Der Landesverband muss deshalb die Wirtschaftlichen Verhältnisse derjenigen Menschen prüfen, die Bewo-Leistungen beantragen.
Diese oben genannten Freibeträge können wir gerne mit Ihnen berechnen.